Geschichte

Die Konferenz der Kantonalen Aerztegesellschaften, abgekürzt KKA, ist eine Weiterentwicklung der Delegation der kantonalen Ärztegesellschaften (KÄG), bekannt unter dem Namen „G7“. Die Vorläuferorganisation wurde von den Kantonen beauftragt, einen Mustervertrag für die kantonalen Anschlussverträge zum TARMED Rahmenvertrag auszuhandeln und sie war verantwortlich für die operationelle Umsetzung der Kostenneutralität. Dadurch wurde die G7 den Kantonalgesellschaften bekannt und ein wichtiger Ansprechpartner.
Die heutigen Problemstellungen im Gesundheitsbereich erfordern ein konstruktive Zusammenarbeit aller kantonalen Ärztegesellschaften über die Kantonsgrenzen hinweg. Deshalb schlossen sich im Jahre 2006 alle 24 Kantonalen Ärztegesellschaften zu einem Dachverband zusammen.

24. August 2006: Die KKA wird als einfache Gesellschaft gegründet. Sie löst die lockere Organisation der G7 ab.

12. November 2009: Die KKA ändert ihre Rechtsform in einen Verein.

24. November 2016: Die Mitgliederversammlung heisst die revidierten Statuten und das Organisationsreglement gut. Organisationsreglement KKA (PDF, 44 KB)

26. April 2018: Die Mitgliederversammlung beschliesst eine grundlegende Strukturreform der KKA. Künftig soll die KKA vorab als Plattform für den Wissensaustausch zwischen ihren Mitgliedern dienen. Dazu werden drei ständige Fachgruppen gebildet: Tarife, Recht und Kommunikation. Statuten KKA (PDF, 165 KB)

Organisation

Präsidium

Dr. Josef Widler, ZH; Präsident a.i.
Dr. Rémy Boscacci, FR; 
Vize-Präsident a.i.

Vorstand
Dr. Franco Denti, Präsident OMCT
Dr. Beat Gafner, BE
Dr. Aldo Kramis, LU
Dr. Monique Lehky Hagen, VS
Dr. Florian Leupold, Präsident VEDAG
Dr. Remo Osterwalder, Vize-Präsident SMSR
Dr. Filippo Scacchi, TI

Beobachter ZV FMH
vakant

Revisionsstelle

Woodtli Treuhand

Geschäftsführung
Lic.phil. Catherine Hool, Geschäftsführerin; catherine.hool(at)kka-ccm.ch

Leitbild

Das Leitbild der Konferenz der Kantonalen Ärztegesellschaften bildet den Rahmen für ihre Geschäftstätigkeit und dient als Orientierungshilfe für die Gesellschafter und die Öffentlichkeit. Es stärkt und fördert die kantonsübergreifende Zusammenarbeit der Ärzteschaft. Es dient dazu, gemeinsam die heutigen und zukünftigen Herausforderungen frühzeitig zu erkennen und für die Gestaltung der Zukunft in Zusammenarbeit mit den Partnern effiziente und effektive Lösungen zu finden und umzusetzen. Diese im Sinne einer gesamtheitlichen Dienstleistung der KKA, um möglichst breite Interessen der Ärzteschaft berücksichtigen zu können.

Die Grundwerte in der gesundheits- und standespolitischen Verantwortung der KKA sind Solidarität und Respekt, Qualität und Ethik, Transparenz und Vertrauen.

Leitbild KKA (PDF, 35 KB)